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Systeme & Anbieter15. Januar 2025 3 Min. Lesezeit Aktualisiert am 3. September 2026

OpenAI dokumentiert seine Crawler — und wie man sie zulässt oder sperrt

Die Entwicklerdokumentation listet die Crawler von OpenAI, ihre Kennungen und die robots.txt-Regeln. Wer sichtbar sein will, sollte hier einmal nachsehen.

CT

Christian Taschner

Wirtschaftsingenieur · ki-sourcing.de

Für Geschäftsführer auf einen Blick

OpenAI betreibt unterschiedliche Crawler für Training, Suche und direkte Nutzeranfragen. Jeder hat eine eigene Kennung und lässt sich in der robots.txt getrennt erlauben oder ausschließen.

Kernaussagen

  • Getrennte Kennungen für Trainings-, Such- und Nutzeranfragen-Crawler.
  • Steuerung über robots.txt je Kennung.
  • Veröffentlichte IP-Bereiche zur Verifizierung im Serverlog.

Die Quelle

OpenAI betreibt unterschiedliche Crawler für Training, Suche und direkte Nutzeranfragen. Jeder hat eine eigene Kennung und lässt sich in der robots.txt getrennt erlauben oder ausschließen.

Worum es geht

Viele Websites blockieren KI-Crawler pauschal — teils unbeabsichtigt über Sicherheitsdienste oder eine alte robots.txt.

Die Dokumentation unterscheidet klar zwischen dem Crawler für Trainingsdaten und dem Crawler, der Inhalte für Suchergebnisse erfasst. Wer nur Training ausschließen will, muss nicht die Sichtbarkeit in der Suche opfern.

Was in der Quelle steht

  • Getrennte Kennungen für Trainings-, Such- und Nutzeranfragen-Crawler.
  • Steuerung über robots.txt je Kennung.
  • Veröffentlichte IP-Bereiche zur Verifizierung im Serverlog.

Meine Einordnung

Das ist die günstigste Prüfung überhaupt: robots.txt aufrufen, Kennungen abgleichen, Serverlogs auf Zugriffe prüfen. Ich habe mehrfach erlebt, dass die eigentliche Ursache fehlender Sichtbarkeit keine Contentfrage war, sondern eine Sperre, von der im Unternehmen niemand wusste.

CT

Christian Taschner

Wirtschaftsingenieur, Schorndorf · Fokus auf KI-gestützte Lieferantenrecherche und Industrievertrieb

Christian Taschner ist Wirtschaftsingenieur mit Sitz in Schorndorf im Stuttgarter Industrieraum. Seit Januar 2024 dokumentiert er hier, wie technische Einkäufer KI nutzen, um Produkte und Lieferanten zu finden — aus der Perspektive industrieller Verkaufs- und Geschäftsführungsentscheider.

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