Für Geschäftsführer auf einen Blick
Die jährliche Bitkom-Erhebung zur Digitalisierung der deutschen Industrie befragt 555 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes ab 100 Beschäftigten, telefonisch und repräsentativ, zwischen KW 6 und KW 11 2026. 81 Prozent sehen Industrie 4.0 als Chance, 16 Prozent als Risiko. Im Bereich intelligente Steuerung und Planung ist KI die am weitesten verbreitete Technologie.
Kernaussagen
- 97 Prozent der Industrieunternehmen setzen mindestens eine Industrie-4.0-Anwendung ein.
- 40 Prozent nutzen KI, weitere 38 Prozent planen den Einsatz.
- 81 Prozent sehen Industrie 4.0 als Chance, 16 Prozent als Risiko.
- 64 Prozent halten humanoide Roboter für einen Produktivitätsfaktor.
- 555 befragte Unternehmen ab 100 Beschäftigten, Befragung KW 6 bis KW 11 2026.
Die Quelle
Die jährliche Bitkom-Erhebung zur Digitalisierung der deutschen Industrie befragt 555 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes ab 100 Beschäftigten, telefonisch und repräsentativ, zwischen KW 6 und KW 11 2026. 81 Prozent sehen Industrie 4.0 als Chance, 16 Prozent als Risiko. Im Bereich intelligente Steuerung und Planung ist KI die am weitesten verbreitete Technologie.
Worum es geht
Die Studie beschreibt, wie verbreitet digitale Technologien in deutschen Fabriken tatsächlich sind — getrennt nach bereits eingesetzt, geplant und nicht relevant.
Sie liefert damit eine nüchterne Referenz für die Frage, wie weit KI im industriellen Alltag angekommen ist.
Was in der Quelle steht
- 97 Prozent der Industrieunternehmen setzen mindestens eine Industrie-4.0-Anwendung ein.
- 40 Prozent nutzen KI, weitere 38 Prozent planen den Einsatz.
- 81 Prozent sehen Industrie 4.0 als Chance, 16 Prozent als Risiko.
- 64 Prozent halten humanoide Roboter für einen Produktivitätsfaktor.
- 555 befragte Unternehmen ab 100 Beschäftigten, Befragung KW 6 bis KW 11 2026.
Meine Einordnung
Die Zahlen betreffen die Produktion, nicht den Einkauf. Trotzdem sind sie für Anbieter aufschlussreich: Unternehmen, die KI in der Fertigung selbstverständlich einsetzen, akzeptieren sie auch bei der Vorbereitung von Beschaffungsentscheidungen. Die Frage verschiebt sich damit vom „ob“ zum „mit welchen Daten“.
Christian Taschner
Wirtschaftsingenieur, Schorndorf · Fokus auf KI-gestützte Lieferantenrecherche und Industrievertrieb
Christian Taschner ist Wirtschaftsingenieur mit Sitz in Schorndorf im Stuttgarter Industrieraum. Seit Januar 2024 dokumentiert er hier, wie technische Einkäufer KI nutzen, um Produkte und Lieferanten zu finden — aus der Perspektive industrieller Verkaufs- und Geschäftsführungsentscheider.
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